28.6. Fazit zum Hitzedom

Heute soll die lange Hitzeperiode zu Ende gehen. Wie ist es mir in der Zeit ergangen? Die wichtigste Erkenntnis: Während einer langanhaltenden Wärmeperiode gehen meine Beschwerden zurück.

Doch warum geht es mir bei Hitze besser? Ich kann es nicht sagen. Laut einem Artikel passt sich der menschliche Körper an Hitzeperioden an. Der Blutfluss unter der heut steigt von 0,2 l auf bis zu 8 l pro Minute an. Nach 14 Tagen bildet sich diese Anpassung aber zurück. Das ist der gleiche Verlauf, wie bei meinen Beschwerden.

Das biologische Schutzschild: Was bei der Akklimatisierung im Blut passiert

Die Hitzetoleranz kann durch Akklimatation verbessert werden, heißt es im Deutschen Ärzteblatt. Der Körper benötigt dafür aber zwischen 7 und 10 Tagen, andere Quellen sprechen von bis zu 14 Tagen. Was dabei passiert, ist bemerkenswert: Das Volumen des Blutplasmas steigt, die Hautdurchblutung klettert von rund 200 Milliliter pro Minute auf bis zu 8 Liter pro Minute. Die Schweißdrüsen lernen, elektrolytärmeren Schweiß zu produzieren, und Hitzeschockproteine stabilisieren die Zellen. Die Kerntemperatur bei Belastung sinkt, der Puls wird ruhiger.
Quelle: https://www.telepolis.de/article/Hitzewellen-Prognose-So-wappnen-Sie-sich-fuer-den-Extremsommer-11340291.html

Inzwischen ist im oberen Stockwerk in den Schlafzimmern die Wärme auf 29° C angekommen.

Wird fortgesetzt.

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