
27.7. Weissacher Solarpark geht ans Netz
Die 5 Monate Bauzeit bezieht sich auf die Firma, die den Solarpark endgültig realisiert hat. Im Vorfeld gab es schon längere Diskussionen. Ein erster Investor war sogar wieder wegen möglicher Altlasten im Boden abgesprungen.
Der überschüssige Solarstrom wird direkt in Batterien gespeichert
Die dezentrale Speicherung hat mehrere Vorteile. Die sogenannte DC-Koppelung vermeidet laut Sigenergy im Gegensatz zu üblichen Systemen die Umwandlung zwischen Gleich- und Wechselstrom. Der überschüssige Solarstrom könne direkt in den Batterien gespeichert werden. Erst bei der Netzeinspeisung erfolgt dann die Umwandlung in Wechselstrom. Zudem konnte Arausol aufgrund der DC-gekoppelten Variante die Anlage größer auslegen. Der Anschluss der Anlage ans Netz ist eigentlich auf 8,8 Megawatt Leistung begrenzt. Nun aber können bei höherer Erzeugung die Überschüsse in den Speichern zwischengespeichert und anschließend erlösoptimiert vermarktet und eingespeist werden.
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