20.10. WKZ berichtet zu Philip Hopf: Rechter Verschwörungserzähler?

Heute berichtet die Waiblinger Kreiszeitung (WKZ) über ihre Erkenntnisse zu dem von der BI Ochsenhau eingeladenen Referenten Philip Hopf: "Rechter Verschwörungserzähler? Philip Hopf kommt zu Windkraft-Termin in Althütte".

Aus dem Artikel:

In einem fast zweistündigen Video-Interview, das man auf Youtube ansehen kann (betitelt ist es mit der Zeile: „Höcke wird zu Unrecht verteufelt“), hat Hopf selber seine Standpunkte im Gespräch mit einem Interviewer des Schweizer Magazins Weltwoche dargelegt. Wir zitieren kommentarlos daraus; die Entscheidung, wie die Äußerungen zu bewerten sind, obliegt den Leserinnen und Lesern.

Verschwörung? Philip Hopf und der „große Austausch“

Die „Masseneinwanderung“ nach Deutschland, sagt Hopf, habe nicht 2015/16 begonnen, sondern bereits in den „70er-, 80er-, 90er-Jahren“. Hier gehe es um Entscheidungen, „die bewusst getroffen wurden“, um „das Land zu destabilisieren“, denn „kein Mensch kann so dumm sein“, derlei versehentlich zu tun. „Alles, was ’n Puls hat, kommt nach Deutschland rein“, der „indigenen Bevölkerung“ werde es „möglichst schwierig“ gemacht, „sich fortzupflanzen“, Leuten aus oftmals „kulturfremden Ländern“ gewähre der deutsche Staat hingegen eine „Vollalimentierung“, „damit sie möglichst viele Kinder kriegen“. Unter anderem würden Leute, die „Zweit- und Drittfrauen haben“, via Bürgergeld „bezahlt dafür“, Kinder zu zeugen.

Auf die Frage, ob Hopf darin einen „großen Austausch“ sehe, die gezielte Ersetzung der deutschen Bevölkerung durch Ausländer, antwortet der Interviewte mit einer rhetorischen Gegenfrage: „Gibt es die Möglichkeit, das noch irgendwie anders zu benennen?“ Hopf, der mittlerweile in der Schweiz lebt, erklärt auch, was er gegen all das tun würde, wenn er in Deutschland entscheiden könnte: Er würde zu Kärcher gehen und sagen, „baut mir einen so großen Hochdruckreiniger, damit ich dort das ganze Straßenbild erst mal aufräumen kann“. Ja, er sei für „Remigration“ – und zwar von „Millionen von Menschen, um das mal ganz deutlich zu sagen“.

Philip Hopf – ist die AfD die „letzte Hoffnung“?

Daneben äußert sich Hopf unter anderem zu seinem Selbstbild (er sei kein „Opfer-Deutscher“, der „mit gesenktem Haupt in der Gegend rumläuft und sich selbst mit der eigenen ewigen Schuld besudelt “), über die Bundesregierung („ein Regime“), über Friedrich Merz (der lüge, „wenn er seinen Mund aufmacht“, er „sagt ein Wort, und er hat zweimal gelogen“), über SPD, Grüne, Linke („Leute, die kommen von Theaterbühnen, die haben das 20. Semester Philosophie studiert oder waren Straßenmusikanten“) und über die CDU (deren „Kader“ seien „komplett“ entweder von „den Jungsozialisten oder den jungen Christdemokraten hochgekommen“). Der Interviewer fragt, ob die AfD „die letzte Hoffnung“ sei. Hopf antwortet: „Jeder, der bis drei zählen kann, weiß, wie ich die Sache einschätze.“

Als studierter Windkraftexperte kann Hopf zwar nicht gelten, aber er hat sich auch zu diesem Thema und zur Erderhitzung im Allgemeinen öfter geäußert. In einer Folge des Podcasts Hoss & Hopf präsentierte er mal eine Studie, die infrage stelle, ob der Klimawandel überhaupt mit dem Menschen zu tun habe ...

Hier gibt es den vollständigen Artikel als pdf-Datei.

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