
23.8. Offener Brief des Klimabündnisses Rems-Murr zur Verzögerung
In einer Pressemitteilung zum offenen Brief heißt es:
„Der Ausbau der Windenergie ist kein Selbstzweck. Er ist ein wesentlicher Baustein der Energiewende, der Versorgungssicherheit und der regionalen Wertschöpfung“, unterstreichen die Klimabündnisse. Gerade die gegenwärtige langanhaltende Hitzewelle mache deutlich, dass der Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben werden muss, um die Klimakrise zu entschärfen.
Die Initiativen fordern den Verband Region Stuttgart auf, den möglichen Rechtsfehler in einem transparenten und öffentlichen Verfahren rasch zu beheben und den Zeitverzug so gering wie möglich zu halten.
Im offenen Brief betont das Klimabündnis ausdrücklich das bisherige transparente und demokratische Verfahren zur Ausweisung der Vorranggebiete für Windkraft:
Der Verband Region Stuttgart hat in den vergangenen Jahren ein außergewöhnlich umfangreiches und sorgfältig organisiertes Planungsverfahren durchgeführt. Die frühzeitige Information der Öffentlichkeit, die Beteiligung von Kommunen, Verbänden und der Bürgerschaft, die digitale Beteiligungsplattform sowie die intensive Auswertung der zahlreichen Stellungnahmen haben gezeigt, mit welchem Anspruch an Transparenz,
Gründlichkeit und rechtlicher Sorgfalt dieses Verfahren betrieben wurde. Gerade deshalb erfüllt uns die aktuelle Situation mit Sorge.
Der von der Regionalversammlung am 3. Dezember 2025 beschlossene Regionalplan Wind ist bis heute nicht rechtskräftig.
Wie ich schon im Beitrag zuvor erwähnte, ist das Unfähigkeit der Mitarbeiter oder bewusste Verzögerung aus politischen, ideologischen Motiven?
"Gerne wüsste ich, ob die Mitarbeiter beim Regionalverband so unfähig sind oder ob da eine politische Intrige dahinter steckt? Zahlreichen CDU Größen ist es doch recht, wenn der grüne Ministerpräsident, die grüne Landtagsfraktion ihre versprochenen Ziele beim Ausbau der Windkraft nicht erreicht."




