19.06. Windkraft Diskussion in Remshalden und Berglen

In der Waiblinger Kreiszeitung waren in den letzten Tagen gleich drei Artikel zu zwei geplanten Windrädern in Remshalden und Berglen zu lesen. Das Projekt der Energiegenossenschaft steckt noch in den Kinderschuhen. Doch die Windkraftgegner bezogen schon Stellung mit altbekannten Argumenten.

In der Waiblinger Kreiszeitung finden sich gleich drei Artikel, die sich mit den von einer Genossenschaft geplanten zwei Windrädern befassen.

Am 8.6. wurde die Gründung einer Bürgereinergiegenossenschaft angekündigt.

Am 16.6. lautete die Überschrift: "Plädoyer für Windkraft in Berglen & Remshalden: "Vernünftig, das hier zu machen"".

Am 18.6. erschien noch ein Bericht von einer Bürgerversammlung: "... Der Gegenwind frischt auf".

Dank des Einsatzes der Genossenschaft und eines offenen Ohrs der Redaktion konnten in der WKZ auch Argumente für die Windkraft am Ort gelesen werden.

Meine Gedanken zu dem Auftreten der Windkraftgegner:

Die Rattenfänger der fossilen Lobby

Es ist schon interessant zu lesen, wieviele Bürger sich als Sprachrohr der Windkraftgegner zur Verfügung stellen. Dabei sind die meisten ihrer Argumente schon längst widerlegt. Es ist natürlich einfacher, vorgefertigte Argumente zu übernehmen, weil sie dem Bauchgefühl gegen Veränderungen vor der eigen Haustür entsprechen. Doch damit gehen diese Bürger der Propaganda der fossilen Lobby auf den Leim. Die fossile Lobby leistet in diesem Sinne eine sehr gute und erfolgreiche Arbeit. Ohne konsequente Umstellung auf regenerative Energiequellen wird sich unsere Umwelt, die Natur und damit die Lebensqualität vor Ort schneller verschlechtern als mit der von ihnen angestrebten Verhinderung von Windkraftanlagen. Walderhalt ist nur mit Windkraft möglich, nicht gegen Windkraft.


Hier geht es zu den Internetauftritten des Windenergie Remshalden e.V. und der Bürgerenergiegenossenschaft Buocher Berg - Oberholz eG i.G.

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